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Contributors: Alexander Rabl (Text) +++ Stefan Fuhrer (Layout)+++
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Freitag, 12. November 2010

Die gelbe Gefahr.





Als die NASA die ersten Funksprüche ihrer Außendienstler weitergab, war da noch heftige Ungläubigkeit und großes Kopfschütteln. Doch seit einiger Zeit ist evident, wogegen auch das letzte G20-Treffen und in keinem Fall die amerikanische Teaparty etwas auszurichten hat. Auch Sarkozy, der sonst gegen fremde Eindringlinge alle Möglichkeiten auszuschöpfen bereit ist, hat die Gefahr noch nicht einmal erkannt. Warum? Er ist nämlich nicht groß genug, um an das Brötchenregal des schwarzen Kameels zu reichen. Von dort und nur von dort droht der Menschheit eine Gefahr, der wir nur mit äußerster Anstrengung und dem Willen zur Selbstaufopferung begegnen können. Es sind die mit Curry-Ei-Aufstrich versehenen Schwarzbrotschnitten, die uns Menschengeschöpfe in die Abhängigkeit und später in die Diktatur und letztendlich in die Vernichtung zu treiben beabsichtigen. Das gehackte Ei, die Mayonaise, die zurückhaltende Prise Currypulver und der harmlos aussehende Schnittlauchschmuck stellen eine über die Brotschnitte fließende Gemeinheit einer außerirdischen Galaxie dar, welche uns mit Dekadenz, Trägheit und schließlich dem Tod durch
Cholesterinüberdosis vernichten will. Nicht einmal die Gesundheitsarmee des Doktors Meryn oder der Sascha Walatschek kann gegen die perfide Übermacht der Gelben etwas ausrichten, denn die Gelben vermehren sich derart, dass dageben die damaligen Bemühungen der französischen Resistance eine Schnecke sind. Was tun? Essen wir sie auf, bevor sie die Weltherrschaft übernehmen? (ar)

Schwarzes Kameel
Bognergasse 5
1010 Wien
+ 43 1 533 81 25


Kommentare:

  1. blaukraut!
    (die farbe schreibe ich natürlich z'fleiß so, ich weiß schon, dass die beim kameel rotkraut genannt werden.)

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  2. Wer sind Sie, Katha? Kennen wir uns?

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  3. wenn hier mal einer Die Gelbe Gefahr ist, dann ja wohl wir ;)

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  4. kolleg/inn/en simma. beim nächsten mal irl werde ich mich erkenntlich machen (nicht zeigen, oder schon zeigen, aber nicht erkenntlich zeigen, na, sie wissen schon).

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